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5. SYMPHONIEKONZERT

 

15. | 16. März 2018 I 20.00 Uhr I Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer | Congress Innsbruck, Saal Tirol

 

DIRIGENT Jac van Steen

VIOLINE Emmanuel Tjeknavorian

 

 

CLAUDE DEBUSSY (1862-1918)

Drei Préludes aus den „Préludes pour piano“

Fassung für Orchester von Colin Matthews

 

JEAN SIBELIUS (1865-1957)

Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

 

JEAN SIBELIUS

Die Okeaniden. Tondichtung op. 73

 

CLAUDE DEBUSSY

La mer. Trois esquisses symphoniques pour orchestre L. 109

 

 

OZEANE

Claude Debussy und Jean Sibelius ließen sich Anfang des 20. Jahrhunderts von orchestralen Wellen zu grandiosen Wassermusiken tragen. Ozeane neuer Klänge, Harmonien und Stimmungen tun sich in „Okeaniden“ und „La Mer“ auf. Der renommierte niederländische Dirigent Jac van Steen ist aber mit dem Symphonieorchester auch noch in anderen Werken des Franzosen und des Finnen auf hoher orchestraler See unterwegs. Debussys klangmächtige Klavier-Préludes hat einer der führenden Komponisten unserer Zeit, der Brite Colin Matthews, in Orchesterpoems umgewandelt. Aus ihnen wählt van Steen Stücke aus, die von Wind, Wein und südlichem Flair erzählen. Als eine „Polonaise für Eisbären“ wurde einmal das Finale von Sibelius’ Violinkonzert genannt, das nun mit dem jungen Österreicher Emmanuel Tjeknavorian ein Preisträger des berühmten Sibelius-Wettbewerbs spielen wird.

 

Preisgruppe SB