CARMEN

Tanzstück von Enrique Gasa Valga nach Motiven der glechnamigen Oper von Georges Bizet.
Libretto von Enrique Gasa Valga und Katajun Peer-Diamond . Musik von Georges Bizet und traditionelle spanische Musik mit Violine (Dorothea Sessler, ehemalige Konzertmeisterin des TSOI), spanischer Gitarre und Percussion

 

GROSSES HAUS

PREMIERE 19.10.2012

TANZTHEATER

 

Choreographie Enrique Gasa Valga

Bühne Helfried Lauckner

Kostüme Andrea Kuprian

 

Sevilla. 1820. Die junge, attraktive und temperamentvolle Zigeunerin Carmen erobert das Herz aller Männer, auch das des naiven und pflichtbewussten Soldaten Don José. Doch so schnell ihre Liebe aufkeimt, so schnell verwelkt sie auch wieder. Carmen ist ein Freigeist, sie lässt sich weder festlegen noch einengen und sieht sich schon nach anderen Männern um. Da erscheint der strahlende Torero Escamillo, und Carmen ist Feuer und Flamme. Der abgewiesene José schwört Rache, und die tragische Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf - gespickt von Eifersucht, Erotik, Degradierung, Verlangen, Tod und Leidenschaft.

Mittelpunkt dieser Wirrungen ist die Femme Fatale Carmen, die weltberühmte Figur, die ihren Ursprung in Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle von 1847 hat. Gemeinsam mit dem 1875 verfassten Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy bildet sie die Grundlage der Oper von Georges Bizet. Und seine Musik wiederum hat ihr zu Weltruhm verholfen. Carmens große Geschichte von Liebe, Leidenschaft und Tod, die angereichert ist mit spanischen Ingredienzien wie Stierkampf, Toreros, großen Temperamenten, ist prädestiniert dafür, einem Tanzstück von Enrique Gasa Valga Pate zu stehen.

 

PROSPER MÉRIMÉE:

SIE LOG; SIE HAT IMMER GELOGEN. ICH WEISS NICHT, OB DIES WEIB JE IN SEINEM LEBEN EIN WAHRES WORT GESPROCHEN HAT. ABER ALS SIE SO REDETE, GLAUBTE ICH IHR. DEM ALLEM ZU WIDERSTEHEN, DAZU WAR ICH NICHT STARK GENUG ...


Die Tanzcompany wird gefördert von

Steinmayr_Logo_GMBH_black_homepage