HÄNSEL UND GRETEL

Oper von Engelbert Humperdinck . Text von Adelheid Wette .
Wiederaufnahme

 

GROSSES HAUS

WIEDERAUFNAHME 27.11.2016

MUSIKTHEATER

 

Musikalische Leitung Seokwon Hong

Regie Anette Leistenschneider

Bühne Bernd Damovsky

Kostüme Michael D. Zimmermann

 

Die viel gelobte Hänsel und Gretel-Inszenierung von Anette Leistenschneider hatte im Oktober 2014 im Großen Haus Premiere. In der Vorweihnachtszeit kehrt das musikalische Märchen für die ganze Familie nun wieder auf die Bühne des Tiroler Landestheaters zurück.

 

Wer kennt die Geschichte nicht, von dem armen Geschwisterpaar, das von der Mutter in den Wald geschickt wird, um Erdbeeren zu suchen, sich dabei verläuft und schließlich in die Fänge der gefährlichen und äußerst gefräßigen Hexe gerät …

 

Der Komponist Engelbert Humperdinck verarbeitete in seiner Märchenoper teilweise bekannte Volkslieder wie „Suse, liebe Suse“ und „Ein Männlein steht im Walde“, schrieb aber auch selbst Musik, die inzwischen in jedem Kinderliederbuch steht, wie „Brüderchen, komm, tanz‘ mit mir“. Die Uraufführung der Oper fand 1893 in Weimar statt, unter der musikalischen Leitung von Richard Strauss.

 

Lassen Sie sich und Ihre Lieben durch atmosphärische Bilder, überraschende Einfälle und brillante Stimmen verzaubern in dieser besonderen Vor-Weihnachtszeit.

 

 

PRESSESTIMMEN

 

„Zauberstimmung bei Engelbert Humperdincks ‚Hänsel und Gretel‘ am Tiroler Landestheater. Publikumserfolg für beste Besetzung, schöne Bilder und die durch die Lüfte sausende Hexe. [...] Am Tiroler Landestheater wird ‚Hänsel und Gretel‘ von Regisseurin Anette Leistenschneider lebhaft, freundlich, kindnah und fast ungetrübt als schönes Wintermärchen gezeigt.“ (Tiroler Tageszeitung)

 

„Anette Leistenschneider bleibt in ihrer Inszenierung wohltuend nahe an Text und Musik. Die Bühnenbilder von Bernd Damovsky und Kostüme von Michael D. Zimmermann vermitteln Nostalgie. […] Hänsel und Gretel stimmlich fulminant und schauspielerisch hinreißend. [...] Die Musik im spätromantischen Klangfarbenrausch, durchwoben von Kinderliedern, liegt bei Alexander Rumpf und dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck in besten Händen.“ (Krone)

 

„Alexander Rumpf und dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck gelang eine fein abgestimmte Interpretation. Frisch und lustvoll klingt es aus dem Orchestergraben, ideal in Tempi und Dynamik für die Sänger. Perfekte stimmliche Harmonie wie auch perfekte Begleitung durch das TSOI. […]  So muss eine Märchenoper sein, so müssen die Kostüme sein, so […] muss die Bühne den Rahmen bilden.“ (StadtBlatt Innsbruck)

 

 

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