IL BARBIERE DI SIVIGLIA

Der Barbier von Sevilla
Oper von Gioacchino Rossini
Libretto von Cesare Sterbini nach Pierre Augustin Beaumarchais

 

GROSSES HAUS

PREMIERE 24.11.2012

MUSIKTHEATER

 

Musikalische Leitung

Regie Anette Leistenschneider

Bühne

Kostüme Ulli Kremer

 

Wer kennt ihn nicht - den gewitzten Figaro, Hauptperson in Figaros Hochzeit von Wolfgang Amadé Mozart und in Rossinis Der Barbier von Sevilla. Er ist der schlaue und einfallsreiche Lebenskünstler, der nicht nur in der ganzen Stadt barbiert und frisiert, sondern auch den Einwohnern in Herzensangelegenheiten zur Seite steht. Im vorliegenden Falle ist der Auftraggeber Graf Almaviva. Er hat sich Hals über Kopf in eine Schöne namens Rosina verliebt. Für diese zeigt allerdings ihr Vormund Dr. Bartolo ein ebenso lebhaftes Interesse und bewacht sie daher eifersüchtig. Gegen die geballte Macht des Argwohns und der Bosheit Bartolos und seines Mitverschwörers Basilio können die jungen Liebenden alleine nichts ausrichten. Doch sie haben Figaro auf ihrer Seite, der den Verlauf der Dinge mit allerlei raffiniert eingefädelten Kunstgriffen lenkt. Almaviva schlüpft in die unterschiedlichsten Rollen, Briefe, Schlüssel und Geldbörsen wechseln ihre Besitzer, Leitern werden herbeigeschafft und verschwinden auf unerklärliche Weise - und überhaupt geht alles drunter und drüber, bevor sich Almaviva und Rosina schließlich im Eheglück finden.

Mit Der Barbier von Sevilla hat Rossini den Höhepunkt seiner kompositorischen Meisterschaft erreicht. Sprühende Melodik, Eleganz der Formen, pikante Rhythmik und geistreicher Witz machen dieses musikalische Lustspiel zu einem der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernliteratur.

 

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

FIGARO:

FIGARO DORT, FIGARO DA, EILIGST AUF JEDEN WINK, BIN WIE DER BLITZ SO FLINK, BIN DAS FAKTOTUM DER SCHÖNEN WELT.