MÉNAGE-À-TROIS

Tanzstücke von Chang Ho Shin, Uwe Scholz und Jiří Kylián

 

GROSSES HAUS

PREMIERE 04.03.2017

TANZTHEATER

 

Choreographie & Inszenierung Chang Ho Shin / Uwe Scholz † / Jiří Kylián

 

Jedes der drei Tanzstücke ist für sich genommen etwas ganz Besonderes, Einmaliges. Im Zusammenklang ergibt sich etwas ganz Neues, das so noch nie in Österreich zu erleben war: eine perfekte Ménage-à-trois von drei außerordentlichen Choreographen.

Bereits 2012 war Chang Ho Shins fulminante Arbeit No comment im Rahmen des Tanzabends Kaleidoskop am TLT zu erleben. Die zum absoluten Publikumsliebling avancierte explosive Choreographie wird auch im Großen Haus durch ihren Rhythmus und ihre Kraft zu Begeisterungsstürmen hinreißen.

Kaum ein anderer Choreograph in der Welt ist so früh zu Ruhm gekommen wie der jungverstorbene Uwe Scholz. Mit 18 Jahren schuf er sein erstes Ballett, mit 20, als Ensemblemitglied des Stuttgarter Balletts, hatte er feste ästhetische Vorstellungen.

Mit 26 Jahren wurde er Ballettdirektor am Zürcher Opernhaus. Seine hohe Musikalität und seine künstlerische Sensibilität machten ihn international berühmt. Schlicht umwerfend musikalisch und fast übernatürlich fließend ist seine Choreographie zu Sergei Rachmaninovs dunkelromantischer Suite No. 2 für zwei Klaviere.

Jiří Kylián war mehr als 20 Jahre lang künstlerischer Leiter und Choreograph des Nederlands Dans Theater, das er zu internationalem Ruhm führte. Seine Werke werden in den renommiertesten Häusern der Welt getanzt. Die Tanzcompany des TLT zeigt mit Sechs Tänze zu Musik von Wolfgang Amadeus Mozart eines seiner Black and White Ballets: Ein Tanz der dekadenten Aristokratie im alten Versailles – geistreich, witzig, ein bisschen böse und absolut brillant. Mozart hätte es geliebt.

 

JIŘÍ KYLIÁN:

ICH GLAUBE, DASS ES MEINE AUFGABE ALS CHOREOGRAPH IST, DEN GRUND UNSERER SEELE ZU ERFORSCHEN.

 

PRESSTIMMEN

 

„Mit ‚Ménage-à-trois‘ erhebt sich Gasa Valgas Company in den Tanzolymp.“

(StadtBlatt Innsbruck)

 

„Was federleicht und dennoch mit äußerster technischer Präzision beginnt, endet in einem  furiosen Show-down der entfesselten Kräfte. […] Enrique Gasa Valga […] hat mit den drei Stücken einen raffinierten Bogen gespannt, der seine Tanzcompany im schnellen Wechsel von Stimmungen und Stilen glänzen lässt. Stehender Applaus für drei große Choreographen und die atemberaubende Ensembleleistung.“

(Tiroler Tageszeitung)

 

„Es ist einfach fabelhaft, was die Tanzcompany des Tiroler Landestheaters immer wieder hervorzaubert! […] Diese Tanzcompany ist wahrlich ein Juwel des Landestheaters und beherrscht ein stilistisch breites Repertoire.“

(Kronen Zeitung)

 

PREISGRUPPEN M | I | H

 

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