VIEL ZU HEISS

Tanzstücke von Marie Stockhausen und Young Soon Hue . Wiederaufnahme

 

KAMMERSPIELE IN DER MESSE

WIEDERAUFNAHME 02.10.2016

TANZTHEATER

 

Choreographie & Inszenierung Marie Stockhausen / Young Soon Hue

Bühne Helfried Lauckner

Kostüme Andrea Kuprian / Rosa Ana Chanza

 

Der Abend beginnt mit Marie Stockhausens Choreographie Geheimnis. Die Künstlerin ist dem Publikum nicht nur als hervorragende Tänzerin ein Begriff, auch ihre Choreographien konnten immer wieder aufs Neue begeistern, so auch zuletzt das überaus erfolgreiche Tanzstück Charlie Chaplin. Marie Stockhausen beschreibt ihr neuestes Werk als Stück über die schier unendliche Zahl an möglichen Lebensläufen, aus denen wir – durch unsere Entscheidungen, Türen zu öffnen, zu schließen, zu durchschreiten oder das Klopfen des Schicksals zu ignorieren – unser Leben formen und einzigartig machen. Oft erkennen wir erst spät, welche Chancen, Gefahren und Möglichkeiten wir hereingelassen oder ausgeschlossen haben – und finden uns bereits vor der nächsten Tür wieder.

Den zweiten Teil des Abends bestreitet Young Soon Hue mit ihrem Stück Switch Complexion. Hier treffen wir auf eine Ikone des 20. Jahrhunderts: Marilyn Monroe. Sie ist für die Choreographin das perfekte Symbol für eine tänzerische Collage zum Thema: Wer bin ich? Wie sehen mich die anderen? Welche Gefühle stecken hinter der Fassade? – Young Soon Hues Karriere begann als Solotänzerin, Engagements führten sie an das Ballett Frankfurt, das Ballett Zürich, das Ballett Basel und an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Seit 2001 ist Young Soon Hue international erfolgreich als Choreographin tätig und hat bisher 32 Ballette choreographiert. 2006 wurde sie in Korea zur Choreographin des Jahres gewählt, es folgten viele weitere renommierte Preise und Auszeichnungen.

 

 

PRESSESTIMMEN

 

Ob in Marie Stockhausens surrealer Alltagswelt oder in der glitzernden Scheinwelt von Marilyn Monroe, die in Young Soon Hues Choreografie thematisiert wird, es gilt in jedem Fall: je heißer die menschlichen Gefühle, desto heißer ihre Vertanzungen. […]
Der Premierenabend stellte für die talentierte Young Soon Hue eine Innsbruck-Premiere dar. Sie hat es geschafft, durch ihre Choreographie die Frequenzen von Marylins Innenwelt im Raum schweben zu lassen und unsere Seelenverwandtschaft mit dem Charakter Marilyn Monroes erfahrbar zu machen.

(Luben Paviov Cheshmedzhiev / Siljarosa Schletterer, www.tanz.at)

 

Marie Stockhausen und Young Soon Hue begeistern in den Kammerspielen mit tiefgründigen Tanzstücken. […] So unterschiedlich die Geschichten letztlich angelegt sind, die Tür ist in beiden Stücken die bestimmende Metapher. Bei Stockhausen steht sie symbolhaft für die Qual der richtigen Wahl wie für das Prinzip Hoffnung. […] Bei Young Soon Hue ist die Tür Inbegriff für ein kurzes Aufblitzen und anschließendes Abtauchen ins Nichts.

(Stadtblatt Innsbruck /Bezirksblätter)

 

 

EIN VERLOCKENDES GEHEIMNIS, EINE LEBENSWICHTIGE ENTSCHEIDUNG, DAS LEBEN ALS SEXSYMBOL, DIE WAHRHEIT HINTER DER FASSADE – ALLES VIEL ZU HEISS!

 

PREISGRUPPE KD

 

 

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