FRANCESCO ANGELICO

 

Der italienische Dirigent, der nach seinem Violoncello-Studium in Modena von 2003 bis 2006 Dirigieren bei Giorgio Bernasconi an der Musikhochschule Lugano studierte, erobert derzeit die internationale Konzert- und Opernwelt. Mit dem Gewinn des 2. Preises beim Malko Wettbewerb machte Francesco Angelico 2009 erstmals international von sich reden. 2011 gewann er den Deutschen Dirigentenpreis.

2013.14 debütierte er beim Gewandhausorchester Leipzig und beim Tonhalle Orchester Zürich und folgte Wiedereinladungen u. a. zum Orchestra Svizzera Italiana und Trondheim Symphony Orchestra. 2014.15 dirigierte er das Malaysian Philharmonic Orchestra und das National Symphony Orchestra Taiwan.

Regelmäßiger Gast ist er auch am Mailänder Accademia Teatro Alla Scala, wo er 2013 Rossinis Il barbiere di Siviglia leitete. 2013 gab er mit der Musikalischen Leitung von Henzes Elegie für junge Liebende seinen erfolgreichen Einstand an der Bayerischen Staatsoper und kehrt 2015.16 mit Rossinis Il barbiere di Siviglia dorthin zurück. Mit einer Neueinstudierung von Puccinis La Bohème debütiert er 2015.16 an der Oper Köln.

Am TLT gastierte Francesco Angelico 2012 als Musikalischer Leiter von Donizettis Maria Stuarda. 2013.14 wurde er Chefdirigent des TSOI und hatte zudem die Musikalische Leitung von La forza del destino und Tiefland. Mit Beginn der Spielzeit 2014.15 übernahm er außerdem die Chefdirigentenposition des TLT und war neben der Konzertreihe des TSOI für die Musikalische Leitung der Opernproduktionen Adriana Lecouvreur und Pique Dame und des Tanzabends Strawinski . 3D verantwortlich. In dieser Spielzeit leitet er Fidelio, Die Sache Makropulos und Tannhäuser.

 

Spielzeit 2015.16

Fidelio
Die Sache Makropulos
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg