SUSANNA VON DER BURG

SÄNGERIN

 

Ihre musikalische Ausbildung erhielt die gebürtige Wienerin Susanna von der Burg am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. Margaret Zimmermann (Gesang), Prof. Lilo Mrazek (Operette/Musical) und Ks. Prof. Waldemar Kmentt (Oper). Engagements führten sie an das Landestheater Detmold, die Städtischen Bühnen Münster sowie an das Staatstheater Wiesbaden. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit gastierte sie u. a. am Theater Flensburg als Tosca und als Elisabeth in Tannhäuser sowie in Turin.

Seit der Spielzeit 1999.2000 gehört Susanna von der Burg zum Ensemble des Tiroler Landestheaters und war u. a. als Feldmarschallin im Rosenkavalier, Katerina in Lady Macbeth von Mzensk, Kaiserin in Frau ohne Schatten, Abigaille in Nabucco, Senta im Fliegenden Holländer, Rezia in Oberon, Tosca, Freia in Das Rheingold, Marie in Wozzeck, als Arabella, Clorinda in La Cenerentola, Chrysothemis in Elektra, Madame de Croissy in Dialogues des Carmélites, Elsa im Lohengrin und Alice Ford und Lady Billows in Albert Herring zu erleben. Desweiteren gab sie der Wally, der Marietta (Die tote Stadt), der Stallerin in Gerd Kührs Oper Stallerhof, der Ines in Mara, der Donna Leonora in La forza del destino und der Marta in Tiefland Stimme und Gestalt. Zuletzt interpretierte sie u. a. die Titelpartie in Adriana Lecouvreur, die Frau in Schönbergs Erwartung, die Gräfin in Pique Dame, Leonore in Fidelio, Rosalinde in der Fledermaus, Emilia Marty in Die Sache Makropulos, die Vornehme in Heiße Zeiten – Die Wechseljahre-Revue, die Totengräberin in der Uraufführung der Kammeroper Totentanz sowie die die Gräfin in Capriccio.

Außerdem war sie 2016 und 2017 im Operettensommer Kufstein zu sehen – als Mutter Oberin in The Sound of Music und als Czipra im Zigeunerbaron.

 

Spielzeit 2017.18

Der Vetter aus Dingsda