SUSANNE LANGBEIN

    SÄNGERIN. GAST

     

    Die aus Coburg stammende Sopranistin ist Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ sowie Stipendiatin der Richard-Wagner-Stiftung und der Johann-Strauß-Gesellschaft. Ihr Studium absolvierte sie an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Frau Prof. Fuhrmann. Sie sang u. a. Susanna (Le nozze di Figaro) mit der Jenaer Philharmonie, Sandrina (La finta giardiniera) am Theater Nordhausen, Deidamia (Deidamia) am Theater Eisenach, die Sopranpartie in Carmina Burana in Bangkok mit dem Thailand Philharmonic Orchestra und die Messalina in Reinhard Keisers Die verdammte Staatssucht mit der Lautten Compagney-Berlin am Deutschen Nationaltheater Weimar und dem Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Als Mitglied im Thüringer Opernstudio war sie in der Spielzeit 2009.10 am Theater Erfurt u. a. als Komtesse Stasi (Die Csárdásfürstin), Anna Reich (Die lustigen Weiber von Windsor) und Pamina (Die Zauberflöte) zu erleben.

    Von 2010 bis 2017 war Susanne Langbein Ensemblemitglied des TLT, wo sie u. a. als Soeur Constance (Dialogues des Carmélites), Ilia (Idomeneo), Valencienne (Die Lustige Witwe), Nanetta (Falstaff), Walter (La Wally), Franzi (Ein Walzertraum), Schlaues Füchslein, Norina (Don Pasquale), Nuri (Tiefland), Gretel (Hänsel und Gretel), Sophie (Der Rosenkavalier), Margarete (Faust), Marzelline (Fidelio), Líu (Turandot) sowie Adele (Fledermaus) zu hören war. Zuletzt sang und spielte sie die Todin in der Uraufführung von Totentanz sowie Euridice in Glucks Orphée et Euridice. Seit der Spielzeit 2017.18 ist sie freischaffend tätig und kehrt an das Tiroler Landestheater für die Wiederaufnahme von Orphée et Euridice sowie als Antonia in Les contes d'Hoffmann und als Martha in der gleichnamigen Oper von Friedrich von Flotow zurück.

     

    Spielzeit 2017.18

    Hoffmanns Erzählungen
    Orphée et Euridice