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| Dirigent und Violine: Thomas Zehetmair |
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Wolfgang Amadé Mozart
Rondo in B-Dur für Violine und Orchester KV 269
Wolfgang Amadé Mozart
Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Robert Schumann
Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38
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Als Geiger, Dirigent und Kammermusiker genießt der Salzburger Thomas Zehetmair internationales Ansehen. Seit seinem Debüt bei den Salzburger Festspielen 1977 gastiert er regelmäßig bei den weltweit führenden Orchestern. Seit der Saison 2002.03 ist er Chefdirigent der Northern Sinfonia, mit der er sehr erfolgreiche Tourneen absolviert. Eine Reihe von CD-Einspielungen dokumentiert diese künstlerisch hochkarätige Verbindung. Bei der Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt, u.a. in Dresden und bei der Styriarte, profilierte er ein historisch-modernes Klangbild, das durch Geist, Witz, Raffinement und eine makellose Technik charakterisiert ist.
Mozart war ein begnadeter Geiger, der jedoch in späteren Jahren die Geige zugunsten des Klaviers vernachlässigte – zumindest in den Augen seines strengen Vaters. Er komponierte fünf Violinkonzerte in relativ kurzer Zeit, danach keines mehr. Mit dem fünften, einem kühnen, vielschichtigen und ausdrucksstarken Werk, hatte er offenbar sein kompositorisches Ziel erreicht.
Innerhalb von nur vier kalten Jännertagen komponierte Robert Schumann 1841 seine romantisch beseelte 1. Symphonie, die Frühlingssymphonie. „In feuriger Stunde geboren“ beschreibt er diesen Schaffensrausch.
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