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Dirigent: Georg Fritzsch
Violine: Sarah Chang
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Johannes Brahms
Violinkonzert D-Dur op. 77
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67
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Hochtalentiert, glamourös, Preisträgerin vom Gramophone Award bis zum Avery-Fisher-Prize, gefragte Solistin bei den Berliner und Wiener Philharmonikern sowie dem London Symphony Orchestra unter Dirigenten wie Zubin Mehta, Riccardo Muti und Kurt Masur, ist Sarah Chang ein internationaler Klassik-Topstar. Die Tochter einer Komponistin und eines Geigers galt als Wunderkind, begann mit vier Violine zu spielen, war mit sechs bereits Studentin an der renommierten New Yorker Juilliard School und debütierte mit acht in der Carnegie Hall mit dem New York Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta. Sie spielt das 1. Violinkonzert von Johannes Brahms, kein Virtuosenstück im klassischen Sinn, frei von geigerischen Effekten jedoch von größtem spieltechnischen Anspruch.
Beethoven, dessen Violinkonzert Brahms als Inspirations-quelle diente, bildet mit seiner Symphonie Nr. 5 den zweiten Konzertschwerpunkt. Nach ihrer desaströsen Uraufführung 1808 in Wien mutierte sie bald zum Publikumserfolg und entwickelte eine kompositorische Nachwirkung auf praktisch alle Symphonien des 19. Jahrhunderts. Ihr Anfangsmotiv ist zum Synonym für Beethovens gesamtes musikalisches Werk geworden.
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