Tanztheater

Edith Piaf. Der Spatz von Paris

Wiederaufnahme am 14.01.2018

Kammerspiele in der Messe

Tanzstück von Marie Stockhausen . Libretto von Marie Stockhausen & Katajun Peer-Diamond

Inhalt

„Non, je ne regrette rien!“ – das konnte niemand seinem Publikum so ehrlich entgegenschleudern wie Edith Piaf. Obwohl es in ihrem kunterbunten, viel zu kurzen Leben tatsächlich eine Menge zu bereuen gegeben hätte. Aber damit hielt sich eine Piaf nicht auf. Sie sang! Ihre Chansons sind nicht mehr und nicht weniger als die bestürzende Tonspur ihres Lebens. Marie Stockhausen begibt sich gemeinsam mit der Tanzcompany auf diese Spur und entführt das Publikum in die Welt der Leidenschaften und tiefsten Abgründe dieser ganz besonderen Frau. Mit Erfolg! Denn alle Vorstellungen in der Spielzeit 2016.17 waren ausverkauft und das Publikum begeistert.

„Marie Stockhausen ist ein Name, den man sich merken muss! Nachdem 2016 ihre Kreation Charlie Chaplin mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie ‚Beste Ballettproduktion‘ ausgezeichnet wurde, berührte nun diese hochsensible, gefühlvolle und sehr musikalische Choreografie das Publikum – am Ende gab es Tränen und Standing Ovations“, bescheinigt „tanz.at“.

 

Edith Piaf:
„Wenn ich auch die Männer sehr geliebt habe, blieben sie doch immer „die Anderen“. Dagegen meine Chansons, das bin ich, das ist mein Fleisch, mein Blut, mein Kopf, 
mein Herz, meine Seele.“

Alessia Peschiulli (Édith), Brígida Pereira Neves (Édith), Lara Brandi (Édith) © Rupert Larl

Brígida Pereira Neves (Édith), Samuel Francis Pereira (Engel) © Rupert Larl

Alessia Peschiulli (Édith), Jeshua Costa (Yves) © Rupert Larl

Alessia Peschiulli (Édith), Gabriel Marseglia (Vater) © Rupert Larl

Brígida Pereira Neves (Édith) © Rupert Larl

Alessia Peschiulli (Édith), Mingfu Guo, Léo Maindron, Calogero Failla, Jeshua Costa, Alice White, Anna Romanova (Les Parisiens) © Rupert Larl

Brígida Pereira Neves (Édith), Calogero Failla (Marcel) © Rupert Larl

Brígida Pereira Neves (Édith) © Rupert Larl

Lara Brandi (Édith), Samuel Maxted (Liebesengel) © Rupert Larl

Lara Brandi (Édith), Samuel Maxted (Liebesengel) © Rupert Larl

írgida Pereira Neves (Édith), Léo Maindron (Louis) © Rupert Larl

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Pressestimmen

Tiroler Tageszeitung

„Das fulminante Tanzstück Edith Piaf feiert die unsterbliche Sängerin. Marie Stockhausen lässt gleich drei Édiths durch die Luft wirbeln: Sie fliegen, von Engelshand getragen, sie schweben, berauscht von Erfolg, berühren, beseelt von Liebesglück, beinahe den Himmel – die Hölle ist so nah. Im gemeinsamen Reigen sind die drei Pariser Spatzen – Lara Brandi, Brígida Pereira Neves und Alessia Peschiulli – überwältigend.“