Konzert

Wir spielen wieder: fast schon symphonisch

Großer Saal

 

Sonderkonzert des Tiroler Symphonieorchersters Innsbruck im Haus der Musik Innsbruck

Inhalt

Endlich ist es so weit! Nachdem die Corona-Beschränkungen auch für den Kulturbereich gelockert wurden, kehrt das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck nach einer langen Zwangspause nun noch vor der Sommerpause für drei Kammerkonzerte aus dem Homeoffice in den Großen Saal des Hauses der Musik Innsbruck zurück.

Mit viel Freude, frischem Wind und dem nötigen Abstand starten die Mitglieder des TSOI in unterschiedlichsten Formationen in das erste Kammerkonzert, das zu diesem besonderen Anlass mit einer Fanfare der Blechbläser eröffnet wird. Im zweiten Kammerkonzert erklingen u. a. Kompositionen großer musikalischer Vorbilder wie Wolfgang Amadeus Mozart und Felix Mendelssohn Bartholdy, bevor es am letzten Abend dieser Sonderkonzertreihe mit Fassungen von Werken großer Symphoniker für eine kammermusikalische Besetzung fast schon symphonisch wird. So kommen neben Beethovens Fidelio-Ouvertüre für Kammerensemble Richard Strauss‘ Metamorphosen für Streichseptett zur Aufführung. Dass Krisenzeiten auch kreatives Potenzial freisetzen können, beweist TSOI-Solopauker Robert Zorn mit einem eigens komponierten Stück aus der Krise für Violine und Cello, das in diesem Rahmen seine Uraufführung erfährt.

 

FAST SCHON SYMPHONISCH

Ludwig v. Beethoven: Fidelio-Ouvertüre – Fassung für Kammerensemble
(Ensemble INN: VIOLINE Marko Radonic, Caroline Müller . VIOLA Hans Martin Gehmacher . CELLO Snezana Trajkovski . KONTRABASS Dragan Trajkovski . FLÖTE Sascha Rathey . OBOEBarbara Alber . KLARINETTE Werner Hangl . TROMPETE Thomas Marksteiner POSAUNE  Craig Hansford . PAUKE Robert Zorn . KLAVIER Fausto Quintabà

Robert Zorn: „… was wäre, wenn Orpheus nicht in … ein Stück aus der Krise“ UA
VIOLINE Susanne Merth-Tomasi . CELLO Michael Tomasi

Béla Bartók: aus den Duos für 2 Violinen Sz. 98
VIOLINE Annedore Oberborbeck, Susanne Merth-Tomasi

Richard Strauss: Metamorphosen – Fassung für Streichseptett von Rudi Leopold
(Eurasica Quartett +: VIOLINE Agnieszka Kulowska, Huei Chiang . VIOLA Philip Nolte . CELLO Hsing-Yi Maurer-Chen . VIOLA Tomo Moriyama . CELLO Veit Wenk-Wolff a.G. . KONTRABASS Andreas Flemming

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