
© Astrid Ackermann
Christof Dienz
Christof Dienz wurde 1968 in Innsbruck geboren und lebt heute zwischen Wien und Innsbruck. Sein vielschichtiges künstlerisches Profil umfasst die Rollen als Komponist, Fagottist, Zitherspieler und Kurator. 1992 gründete er das Ensemble „Die Knödel“, mit dem er durch Europa, Japan, Mexiko, die USA, Kanada, Russland und Tuva tourte und sieben CDs veröffentlichte. Dazu zeichnete er für die Beschallung zweier Kinofilme verantwortlich.
2003 war er mit einem Komponistenporträt bei den Klangspuren Schwaz vertreten und feierte die Uraufführung von Pyromen für großes Orchester mit dem Bruckner-Orchester Linz unter der Leitung von Dennis Russell Davis. 2005 erschien seine CD Dienz Zithered bei Hoanzl Wien – ausgezeichnet mit dem Pasticcio-Preis für herausragende CD-Produktion (ORF), dem Platz 8 der Spex-Charts sowie mit Nominierungen für den Amadeus- und FM4 Alternativ Award. In den Folgejahren erhielt er u. a. den Preis für zeitgenössische Musik Tirol (2006), den SKE-Annual Award und war Featured Artist beim Jazzfestival Saalfelden. 2007 wurde ihm der Förderpreis der Stadt Wien verliehen; es folgte ein Komponistenporträt bei Fast Forward. 20:21 (Jeunesse) im Radiokulturhaus Wien führte zur CD Dienz Mixed Ensemble – Mon Afrique de l’Ouest. 2009 wurde …brachen goldrosen…, ein Stück für Ensemble für das Klangforum Wien unter Sylvain Cambreling im Wiener Konzerthaus uraufgeführt. 2010 erhielt er den Preis der Stadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen. Im Folgejahr entstand das Trompetenkonzert analog signals mit Florian Klingler und dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. 2012 komponierte er Theatermusik zur Inszenierung von Der Sturm am Stadttheater Klagenfurt und von 2012 bis 2016 war er künstlerischer Leiter des Forward Music Festival. 2016 folgte die Uraufführung der Kammeroper Soma (Libretto: Kristine Tornquist) in der Kammeroper Wien. 2018 entstand Raadie in Zusammenarbeit mit Lorenz Raab, zudem erschien die CD Vast Potential auf Traumton Berlin. 2022 brachte er die Kinderoper Pinocchio (Taschenoper Wien, Bregenzer Festspiele) sowie die Ballettmusik Lux umbra (Staatsballett Wien, Volksoper Wien) zur Uraufführung. 2024 folgte mit Die Puppe – ein Operoid eine Uraufführung (sirene Operntheater Wien, Wien Modern).
Parallel dazu wirkte Dienz von 2022 bis 2025 als künstlerischer Leiter der Klangspuren Schwaz. In seinem künstlerischen Schaffen spielte er mit u. a. Marc Ribot, Zeena Parkins, Terry Bozzio, DJ DSL, Hannes Strobl, Wolfgang Puschnig, Lukas Ligeti, Lorenz Raab, Martin Brandlmayr, Oswald Egger, dem Klangforum Wien, Phace Contemporary, Studio Dan, dem RSO Wien und vielen anderen. Seine Musik wurde bei renommierten Festivals wie Wien Modern, Klangspuren Schwaz, Transart Bolzano, Steirischer Herbst, Tiroler Festspiele, Arena Festival Riga, Moers Festival, Mimi Festival, Jazzfestival Saalfelden, Jazzfest Vienna, Popkomm Berlin, Midem Cannes und zahlreichen weiteren präsentiert.
2003 war er mit einem Komponistenporträt bei den Klangspuren Schwaz vertreten und feierte die Uraufführung von Pyromen für großes Orchester mit dem Bruckner-Orchester Linz unter der Leitung von Dennis Russell Davis. 2005 erschien seine CD Dienz Zithered bei Hoanzl Wien – ausgezeichnet mit dem Pasticcio-Preis für herausragende CD-Produktion (ORF), dem Platz 8 der Spex-Charts sowie mit Nominierungen für den Amadeus- und FM4 Alternativ Award. In den Folgejahren erhielt er u. a. den Preis für zeitgenössische Musik Tirol (2006), den SKE-Annual Award und war Featured Artist beim Jazzfestival Saalfelden. 2007 wurde ihm der Förderpreis der Stadt Wien verliehen; es folgte ein Komponistenporträt bei Fast Forward. 20:21 (Jeunesse) im Radiokulturhaus Wien führte zur CD Dienz Mixed Ensemble – Mon Afrique de l’Ouest. 2009 wurde …brachen goldrosen…, ein Stück für Ensemble für das Klangforum Wien unter Sylvain Cambreling im Wiener Konzerthaus uraufgeführt. 2010 erhielt er den Preis der Stadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen. Im Folgejahr entstand das Trompetenkonzert analog signals mit Florian Klingler und dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. 2012 komponierte er Theatermusik zur Inszenierung von Der Sturm am Stadttheater Klagenfurt und von 2012 bis 2016 war er künstlerischer Leiter des Forward Music Festival. 2016 folgte die Uraufführung der Kammeroper Soma (Libretto: Kristine Tornquist) in der Kammeroper Wien. 2018 entstand Raadie in Zusammenarbeit mit Lorenz Raab, zudem erschien die CD Vast Potential auf Traumton Berlin. 2022 brachte er die Kinderoper Pinocchio (Taschenoper Wien, Bregenzer Festspiele) sowie die Ballettmusik Lux umbra (Staatsballett Wien, Volksoper Wien) zur Uraufführung. 2024 folgte mit Die Puppe – ein Operoid eine Uraufführung (sirene Operntheater Wien, Wien Modern).
Parallel dazu wirkte Dienz von 2022 bis 2025 als künstlerischer Leiter der Klangspuren Schwaz. In seinem künstlerischen Schaffen spielte er mit u. a. Marc Ribot, Zeena Parkins, Terry Bozzio, DJ DSL, Hannes Strobl, Wolfgang Puschnig, Lukas Ligeti, Lorenz Raab, Martin Brandlmayr, Oswald Egger, dem Klangforum Wien, Phace Contemporary, Studio Dan, dem RSO Wien und vielen anderen. Seine Musik wurde bei renommierten Festivals wie Wien Modern, Klangspuren Schwaz, Transart Bolzano, Steirischer Herbst, Tiroler Festspiele, Arena Festival Riga, Moers Festival, Mimi Festival, Jazzfestival Saalfelden, Jazzfest Vienna, Popkomm Berlin, Midem Cannes und zahlreichen weiteren präsentiert.
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