Symphoniekonzert

2. Symphonie­konzert

Congress Saal Tirol

DIRIGENT Kerem Hasan

KLAVIER Saleem Ashkar

Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Inhalt

GIUSEPPE VERDI (1813-1901)
Ouvertüre zur Oper „Macht des Schicksals“

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791)
Konzert für Klavier und Orchester d-Moll KV 466

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI (1840-1893)
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

 

Das große Wort SCHICKSAL bildet die Klammer des 2. Symphoniekonzert des TSOI: Eröffnet wird es mit der Ouvertüre zu Verdis Oper „Die Macht des Schicksals“: Liebe, Furcht und Vergeltung sind die großen Motive der Handlung, und das mächtige musikalische Schicksals-Motiv klopft schon hier an. Tschaikowskis 5. Symphonie, wird gern mit dem Titel „Schicksalssymphonie“ versehen. Sein Schicksal selbst in die Hand nimmt der Dirigent des Konzertes, der junge Brite Kerem Hasan. Zudem steht das vielleicht abgründigste von Mozarts 21 Klavierkonzerten am Programm: Mit seinem Konzert für Klavier und Orchester d-Moll schlug er völlig neue Töne an, kompromisslos und voll dunkler Leidenschaft. Solist ist der von Daniel Barenboim geförderte palästinensisch-israelische Pianist Saleem Ashkar.

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