Symphoniekonzert

5. Symphonie­konzert

Congress Saal Tirol

Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Inhalt

CLAUDE DEBUSSY (1862-1918)
Drei Préludes aus den „Préludes pour piano“
Fassung für Orchester von Colin Matthews

JEAN SIBELIUS (1865-1957)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

JEAN SIBELIUS
Die Okeaniden. Tondichtung op. 73

CLAUDE DEBUSSY
La mer. Trois esquisses symphoniques pour orchestre L. 109

 

OZEANE
Claude Debussy und Jean Sibelius ließen sich Anfang des 20. Jahrhunderts von orchestralen Wellen zu grandiosen Wassermusiken tragen. Ozeane neuer Klänge, Harmonien und Stimmungen tun sich in „Okeaniden“ und „La Mer“ auf. Der renommierte niederländische Dirigent Jac van Steen ist aber mit dem Symphonieorchester auch noch in anderen Werken des Franzosen und des Finnen auf hoher orchestraler See unterwegs. Debussys klangmächtige Klavier-Préludes hat einer der führenden Komponisten unserer Zeit, der Brite Colin Matthews, in Orchesterpoems umgewandelt. Aus ihnen wählt van Steen Stücke aus, die von Wind, Wein und südlichem Flair erzählen. Als eine „Polonaise für Eisbären“ wurde einmal das Finale von Sibelius’ Violinkonzert genannt, das nun mit dem jungen Österreicher Emmanuel Tjeknavorian ein Preisträger des berühmten Sibelius-Wettbewerbs spielen wird.