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Konzert

HDM IN CONCERT Wir wollen dennoch singen!

(Eichendorff)
Musik von Schubert, Huber (UA) und Moran (UA) zu Tod und Begräbnis

KonsChor (EINSTUDIERUNG Bernhard Sieberer)
MozChor (EINSTUDIERUNG François-Pierre Descamps)
CHORrekt (EINSTUDIERUNG Thomas Waldner)
Ensemble konsTellation EINSTUDIERUNG & VIOLINE Ivana Pristašová
LEITUNG Rupert Huber

Inhalt

Franz Schubert Streichquartett d-moll D 810 Der Tod und das Mädchen
Rupert Huber Geleit-Modem (Uraufführung)
Robert Moran Waldfriedhofsmusik für drei Chorgruppen und Streichquartett (Uraufführung)

Wenn der Klangzauberer Rupert Huber ein Geleit-Modem komponiert, wird dies sicher eine packende und doch meditativ angelegte Überraschung. Als zweite Uraufführung ist Musik seines amerikanischen Seelenverwandten Robert Moran programmiert. Moran hat für die unterschiedlichsten Ensembles in allen Größen und darüber hinaus komponiert und für Instrumente aus aller Welt. Alte Volksmusik aus der Steiermark inspirierte ihn ebenso wie die
Gamelanmusik Javas oder Fragmente Richard Wagners. Schon der Titel Waldfriedhofsmusik und die Besetzung versprechen ein besonderes Klangerlebnis.

Das Motto für das Programm stammt vom Romantiker Eichendorff, denn „wir wollen dennoch singen“, dem unausweichlichen Ende unserer Existenz zum Trotz. Das wusste keiner besser als Franz Schubert, dessen erschütternd hartes und wundersam tröstliches Streichquartett Der Tod und das Mädchen wie all seine Musik eine aktuelle geblieben ist. Der Tod trägt immer neue Kostüme, doch er bleibt derselbe. Und das Singen geht weiter.

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