Drei filmische Minuten voller Natur, Kraft und Symphonie

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Hinaus aus dem Konzertsaal und hinein in die Natur: Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck hat für die Gestaltung eines Imageclips die gewohnten Räumlichkeiten verlassen und sich an unterschiedlichste Orte in ganz Tirol begeben.

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Klingende Naturschauplätze

Den musikalischen Rahmen des Films liefert Anton Bruckners 4. Sinfonie, die die kraftvolle Naturverbundenheit des Klangkörpers imposant unterstreicht. „Der einzigartige Charakter des Orchesters, das im Herz der Alpen und der beeindruckenden Natur sein Zuhause hat, soll das Hauptthema des knapp dreiminütigen Films sein“, erläutert Alexander Rainer, Leiter des Orchesterbüros.

„Dieser Imageclip kann bestimmt
auch jahrzehntelangen Freund*innen des TSOI
noch etwas Neues erzählen.“

Peter Polzer, Cellist und Sprecher des TSOI

„Uns war es wichtig, hier nicht die Bandbreite unserer Arbeit einzufangen, sondern auf emotionale Art die geografische Heimat des Orchesters darzustellen“, ergänzt Peter Polzer, Cellist und Sprecher des TSOI. „Dieser Imageclip kann bestimmt auch jahrzehntelangen Freund*innen des TSOI noch etwas Neues erzählen, und er ist darüber hinaus eine großartige Möglichkeit, sich bei potenziellen Konzertbesucher*innen und Musiker*innen vorzustellen.“

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Musiker*innen und Drehorte

• Johanna Ponzer (Harfe) – Gnadenwald
• Tanja Schwarz-Heinrich (Horn) – Nordkette
• Wolfgang Schneider (Kontrabass) – Blindsee
• Reinhard Gritsch (Tuba) – Astbergsee
• Kristiina Kostrokina (Violine) – Neue Regensburger Hütte Stubai
• Sascha Rathey (Flöte) – Wald Blindsee
• Markus Ettlinger (Trompete) – Stuibenfall
• Florian Oberhofer (Oboe) – Wald Igls
• Peter Polzer (Cello) – Großer Ahornboden
• Martin Köhler & Robert Zorn (Pauke & Schlagwerk) – Kaufhaus Tyrol
• Tiroler Symphonieorchester Innsbruck – Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal

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