
© Kuba Kiermovicz
Adam Sánchez
Adam Sanchez wurde als mexikanischer Staatsbürger in Warschau geboren. Bereits als Kind stand er in kleinen Rollen auf der Bühne und begann im jugendlichen Alter mit seiner klassischen Gesangsausbildung. Nach dem Abitur erhielt er erste Gastspielverträge und mit 20 Jahren sein erstes Festengagement am Ulmer Theater u. a. als Tony in der West Side Story unter Philippe Jordan.
Es folgte ein Engagement am Staatstheater am Gärtnerplatz 1998 bis 2007 Zusammenarbeit mit Marcel Prawy, Claus Guth). 2001 erhielt er den 1. Preis des IBS-Förderpreises vom Bayerischen Staatsopernpublikum per Publikumsentscheid. 2006 nimmt er an Placido Domingo’s Operalia-Wettbewerb in Valencia teil, und besucht einen Meisterkurs bei Franzisco Araiza durch die Singakadamie in München. Von 2008 bis 2017 führten Gastengagements Sanchez an die Staatsoper München unter Zubin Mehta, Peter Schneider, Sir Colin Davis, an das Gewandhaus Leipzig unter Fabio Luisi, das Teatro Principal Mallorca, das Opernhaus Dortmund, das KKL Luzern, das Salzburger Festspielhaus und das Bregenzer Festspielhaus.
2016 machte er seinen Bachelorabschluss in der Theaterwissenschaft an der LMU München. 2016 unterstützte er Dirk Nowitzkis Champions for charity in TV-Ausstrahlung. Es folgte 2017 ein Engagement an der Oper Leipzig. 2018 gründete er Puentes, ein Benefiz-Schulprojekt in Pachuca (Mexico). 2018 debütiert er mit Mahler’s Das Lied von der Erde in der Allerheiligen-Hofkirche München. 2019 feiert er CD-Weltpremiere mit Das Lied der Liebe von E. W. Korngold, 2020 die CD-Weltpremiere Rosen aus Florida von L. Fall/E. W. Korngold. An der Oper Leipzig sang er von 2021 bis 2024 u. a. Prinz Sandor in Die Herzogin von Chicago, Graf Tassilo in Gräfin Mariza, Marquis de Chateauneuf in Zar und Zimmermann, Raoul in Das Veilchen vom Montmartre. 2023 machte er sein Debut als Don José in Carmen (Regie: Nemerova; Musikalische Leitung: Marcus Bosch) am Volkstheater Rostock. Es folgte 2024 sein Debut als Cavaradossi in Tosca (Regie: Christian Poewe; Musikalische Leitung: Marcus Bosch). Bei den Heidenheimer Festspielen debütierte er zu einer CD/ DVD Einspielung von Verdis Attila in der Rolle des Foresto (Regie: Matthias Piro, Musikalische Leitung: Marcus Bosch). Im Sommer debütierte er bei den Festspielen von Alfons Haider im Schloss Tabor in der Robert Stolz Gala Die ganze Welt ist Himmelblau. Im Oktober 2025 debütierte er als Pinkerton in Madama Butterfly (Regie: Anna Kelo, Musikalische Leitung: Svetlomir Zlatkov); im Sommer 2026 als Gast bei den Heidenheimer Festspielen als Casio in Otello von Verdi. 2026 folgt vom Gewandhaus Leipzig die Weltpremiere der CD-Einspielung der Misa Criolla & Misa Venezolana zusammen mit dem Gewandhaus Chor unter Gregor Meyer (Label Genuin), worauf 2027 eine Konzertreihe folgt.
Es folgte ein Engagement am Staatstheater am Gärtnerplatz 1998 bis 2007 Zusammenarbeit mit Marcel Prawy, Claus Guth). 2001 erhielt er den 1. Preis des IBS-Förderpreises vom Bayerischen Staatsopernpublikum per Publikumsentscheid. 2006 nimmt er an Placido Domingo’s Operalia-Wettbewerb in Valencia teil, und besucht einen Meisterkurs bei Franzisco Araiza durch die Singakadamie in München. Von 2008 bis 2017 führten Gastengagements Sanchez an die Staatsoper München unter Zubin Mehta, Peter Schneider, Sir Colin Davis, an das Gewandhaus Leipzig unter Fabio Luisi, das Teatro Principal Mallorca, das Opernhaus Dortmund, das KKL Luzern, das Salzburger Festspielhaus und das Bregenzer Festspielhaus.
2016 machte er seinen Bachelorabschluss in der Theaterwissenschaft an der LMU München. 2016 unterstützte er Dirk Nowitzkis Champions for charity in TV-Ausstrahlung. Es folgte 2017 ein Engagement an der Oper Leipzig. 2018 gründete er Puentes, ein Benefiz-Schulprojekt in Pachuca (Mexico). 2018 debütiert er mit Mahler’s Das Lied von der Erde in der Allerheiligen-Hofkirche München. 2019 feiert er CD-Weltpremiere mit Das Lied der Liebe von E. W. Korngold, 2020 die CD-Weltpremiere Rosen aus Florida von L. Fall/E. W. Korngold. An der Oper Leipzig sang er von 2021 bis 2024 u. a. Prinz Sandor in Die Herzogin von Chicago, Graf Tassilo in Gräfin Mariza, Marquis de Chateauneuf in Zar und Zimmermann, Raoul in Das Veilchen vom Montmartre. 2023 machte er sein Debut als Don José in Carmen (Regie: Nemerova; Musikalische Leitung: Marcus Bosch) am Volkstheater Rostock. Es folgte 2024 sein Debut als Cavaradossi in Tosca (Regie: Christian Poewe; Musikalische Leitung: Marcus Bosch). Bei den Heidenheimer Festspielen debütierte er zu einer CD/ DVD Einspielung von Verdis Attila in der Rolle des Foresto (Regie: Matthias Piro, Musikalische Leitung: Marcus Bosch). Im Sommer debütierte er bei den Festspielen von Alfons Haider im Schloss Tabor in der Robert Stolz Gala Die ganze Welt ist Himmelblau. Im Oktober 2025 debütierte er als Pinkerton in Madama Butterfly (Regie: Anna Kelo, Musikalische Leitung: Svetlomir Zlatkov); im Sommer 2026 als Gast bei den Heidenheimer Festspielen als Casio in Otello von Verdi. 2026 folgt vom Gewandhaus Leipzig die Weltpremiere der CD-Einspielung der Misa Criolla & Misa Venezolana zusammen mit dem Gewandhaus Chor unter Gregor Meyer (Label Genuin), worauf 2027 eine Konzertreihe folgt.
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