
© Woland
Azusa Nishimura
Azusa stammt aus Japan, wo sie im Alter von drei Jahren mit dem Ballettunterricht begann. Nach Abschluss der Highschool in ihrer Heimatstadt Hiroshima kam sie nach Europa, um ihr Repertoire vom klassischen Ballett auf den zeitgenössischen Tanz auszuweiten. Sie nahm in der Schweiz an einem Ausbildungsprogramm für junge Tänzer teil und begann kurz darauf, im Jahr 2000, ihre berufliche Laufbahn im zeitgenössischen Tanz. Seitdem lebt sie in Zürich und arbeitet in der ganzen Schweiz sowie im Ausland, sowohl als Tänzerin als auch als Choreografie-Assistentin.
Von 2005 bis 2023 war sie neben ihren Freelance-Engagements auch Mitglied des «Marcel Leemann Physical Dance Theater». Unter seiner Leitung schufen sie zahlreiche Tanzstücke für das Ensemble und tourten regelmäßig in der Schweiz sowie international.
Sie schätzt die vielfältigen Erfahrungen, die sie bei der Kreation verschiedener Performance-Projekte mit verschiedenen Kompanien sammeln kann. Ihre Arbeit ist nicht an Genres oder Kategorien gebunden und beschränkt sich nicht nur auf Bühnenauftritte; sie hat in vielen ortsspezifischen Produktionen mitgewirkt und arbeitet gerne mit Künstlern aus anderen Bereichen zusammen. Sie arbeitet gleichermaßen gerne mit bekannten Choreografen und Tänzern wie auch mit Newcomern und weniger bekannten Künstlern, Amateuren und jungen Menschen zusammen.
Von 2005 bis 2023 war sie neben ihren Freelance-Engagements auch Mitglied des «Marcel Leemann Physical Dance Theater». Unter seiner Leitung schufen sie zahlreiche Tanzstücke für das Ensemble und tourten regelmäßig in der Schweiz sowie international.
Sie schätzt die vielfältigen Erfahrungen, die sie bei der Kreation verschiedener Performance-Projekte mit verschiedenen Kompanien sammeln kann. Ihre Arbeit ist nicht an Genres oder Kategorien gebunden und beschränkt sich nicht nur auf Bühnenauftritte; sie hat in vielen ortsspezifischen Produktionen mitgewirkt und arbeitet gerne mit Künstlern aus anderen Bereichen zusammen. Sie arbeitet gleichermaßen gerne mit bekannten Choreografen und Tänzern wie auch mit Newcomern und weniger bekannten Künstlern, Amateuren und jungen Menschen zusammen.
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