© Uwe Arens
Tomislav Mužek
Der kroatische Tenor Tomislav Mužek zählt zu den führenden Sängern seiner Generation und hat sich mit der stilistischen Breite seines Repertoires sowie die Musikalität seiner Interpretationen einen Namen gemacht. Im Laufe seiner inzwischen mehr als zwei Jahrzehnten andauernden internationalen Karriere, hat er sich an vielen der bedeutendsten Opernhäuser der Welt etabliert, darunter an der Scala in Mailand, der Bayerischen Staatsoper in München, der Opéra Bastille in Paris, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Berlin, der Staatsoper Hamburg, dem Teatro Real Madrid, der Wiener Staatsoper, dem Opernhaus Zürich sowie bei den Bayreuther Festspielen.
Tomislav Mužek hat mit namhaften Dirigenten wie Riccardo Muti, Christian Thielemann, Zubin Mehta, Pierre Boulez, Gustavo Dudamel, Myung-Whun Chung, Simone Young, Sebastian Weigle, Ivor Bolton, Manfred Honeck und Oksana Lyniv zusammengearbeitet. Ein bedeutender Meilenstein seiner künstlerischen Entwicklung war sein Debüt als Radamès in Verdis Aida im Jahr 2026. Sein weiteres Repertoire verbindet auf besondere Weise lyrische Feinheit und dramatische Entfaltung und reicht von Mozart und Belcanto über die deutsche Romantik und Wagner-Rollen bis hin zum italienischen lirico-spinto-Fach. Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Don Ottavio (Don Giovanni), Tamino (Die Zauberflöte), Rodolfo (La Bohème), Pinkerton (Madama Butterfly), Don Carlo, Edgardo (Lucia di Lammermoor), Faust, Lensky (Eugen Onegin), Erik (Der fliegende Holländer), Lohengrin, Walther von Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg) und Florestan (Fidelio).
Er ist seit vielen Jahren eng mit der Semperoper Dresden verbunden, wo er als langjähriges Ensemblemitglied Rollen wie Rodolfo, den Prinzen (Rusalka), Stolzing, Don Carlo und Max (Der Freischütz) etc. gesungen hat. In Anerkennung seiner herausragenden Verdienste für das Haus, wurde ihm 2023 der renommierte Rudolf-Häussler-Preis der Semperoper-Stiftung verliehen. Er ist außerdem ein gefragter Konzert- und Liedsänger und tritt an führenden Häusern wie zum Beispiel dem Concertgebouw Amsterdam auf; er sang in Aufführungen von Beethovens Missa solemnis mit den Berliner Philharmonikern unter Bernard Haitink. Geboren in Deutschland und aufgewachsen in Kroatien, studierte Mužek an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie an der Musikakademie Zagreb.
Tomislav Mužek hat mit namhaften Dirigenten wie Riccardo Muti, Christian Thielemann, Zubin Mehta, Pierre Boulez, Gustavo Dudamel, Myung-Whun Chung, Simone Young, Sebastian Weigle, Ivor Bolton, Manfred Honeck und Oksana Lyniv zusammengearbeitet. Ein bedeutender Meilenstein seiner künstlerischen Entwicklung war sein Debüt als Radamès in Verdis Aida im Jahr 2026. Sein weiteres Repertoire verbindet auf besondere Weise lyrische Feinheit und dramatische Entfaltung und reicht von Mozart und Belcanto über die deutsche Romantik und Wagner-Rollen bis hin zum italienischen lirico-spinto-Fach. Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Don Ottavio (Don Giovanni), Tamino (Die Zauberflöte), Rodolfo (La Bohème), Pinkerton (Madama Butterfly), Don Carlo, Edgardo (Lucia di Lammermoor), Faust, Lensky (Eugen Onegin), Erik (Der fliegende Holländer), Lohengrin, Walther von Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg) und Florestan (Fidelio).
Er ist seit vielen Jahren eng mit der Semperoper Dresden verbunden, wo er als langjähriges Ensemblemitglied Rollen wie Rodolfo, den Prinzen (Rusalka), Stolzing, Don Carlo und Max (Der Freischütz) etc. gesungen hat. In Anerkennung seiner herausragenden Verdienste für das Haus, wurde ihm 2023 der renommierte Rudolf-Häussler-Preis der Semperoper-Stiftung verliehen. Er ist außerdem ein gefragter Konzert- und Liedsänger und tritt an führenden Häusern wie zum Beispiel dem Concertgebouw Amsterdam auf; er sang in Aufführungen von Beethovens Missa solemnis mit den Berliner Philharmonikern unter Bernard Haitink. Geboren in Deutschland und aufgewachsen in Kroatien, studierte Mužek an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie an der Musikakademie Zagreb.
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