«Es bringt unsere gegenwärtige Welt auf die Bühne.»

 
 

Regisseurin und Co-Direktorin Schauspiel Bettina Bruinier und die leitende Dramaturgin und Co-Direktorin Musiktheater Julia Spinola haben eine Oper auf die Bühne gebracht, die den Untergang besingt und am Ende doch optimistisch bleibt. 

«missing in cantu (eure paläste sind leer)» des Innsbrucker Komponisten Johannes Maria Staud ist eine zeitgenössische Oper nach dem Libretto von Thomas Köck. Sie beginnt in der Zukunft, bei den Trümmern einer Zivilisation, die sich selbst zugrunde gerichtet hat – und reist zurück: in den Dschungel der Konquistadoren, in die Vorstädte der amerikanischen Opioidkrise, in die Frage, wann und warum es so schiefgelaufen ist. 

Regisseurin Bettina Bruinier und Dramaturgin Julia Spinola sind zu Gast bei Kulturjournalistin Verena Gruber in der neuen Episode der Kantinengespräche. Sie sprechen darüber, welche Bilder diese Oper in einem auslöst, wie man mit Live-Elektronik probt, die atmet, ob Kunst überhaupt etwas ausrichten kann gegen das, was dieses Stück zeigt und warum diese Oper, die so viel Dunkel zeigt, am Ende kein Abgesang ist. 

Der Podcast endet wie immer mit dem Kantinengespräche-PING PONG! Eine Frage – 2 Optionen – rasantes Tempo... 

...und die Schlussfrage: Was ist Dein Lieblingsort in Innsbruck? 

 

Und wie immer endet die Folge mit dem Kantinengespräche-PING PONG: 
Eine Frage – zwei Optionen – rasantes Tempo … 

… und der Schlussfrage: Was ist dein Lieblingsort in Innsbruck? 

 

«Ein gelebter Traum für alle!»