Asya Fateyeva | © Marco Borrgreve

Asya Fateyeva

Asya Fateyeva gehört zu den prägenden Persönlichkeiten des klassischen Saxophons. Als Solistin und Kammermusikerin reicht ihr Repertoire von Barock und Klassik über die Romantik bis hin zu zeitgenössischer Musik, Jazz und Weltmusik.

2025 wurde sie für die Einspielung Dancing Queen – einem Programm mit Musik von ABBA und Rameau mit der Lautten Compagney Berlin – mit einem Opus Klassik ausgezeichnet. Im Juli 2026 brachte sie beim Schleswig-Holstein Musik Festival ein neues Saxophonkonzert von Erkki-Sven Tüür zur Uraufführung.

Zu den Höhepunkten der Saison 2026/27 zählen ihre Auftritte als Artist-in-Residence der Duisburger Philharmoniker sowie Konzerte mit den Wiener Symphonikern, der Bodensee Philharmonie, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Zürcher Kammerorchester und den Bremer Philharmonikern.

Als Solistin gastierte Asya Fateyeva u. a. beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem SWR Symphonieorchester, der Dresdner Philharmonie, dem Beethoven Orchester Bonn, dem MDR-Sinfonieorchester, den Münchner Symphonikern, der Kammerakademie Potsdam und dem Ensemble Resonanz. Sie arbeitete dabei mit Dirigent:innen wie Robin Ticciati, Nil Venditti, Bar Avni, Joseph Bastian, Dirk Kaftan, Michael Sanderling und Esa-Pekka Salonen zusammen.

Asya Fateyeva begann ihre musikalische Ausbildung als Jungstudentin bei Daniel Gauthier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in Frankreich bei Claude Delangle und Jean-Denis Michat. Anschließend absolvierte sie ein Aufbaustudium Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 2023 ist Asya Fateyeva Professorin für klassisches Saxophon an der HfMT Hamburg. Darüber hinaus lehrt sie an der Musikhochschule Lübeck.