Tiroler Symphonieorchester Innsbruck 7. Symphoniekonzert © Studio LWZ

7. Symphoniekonzert

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

Congress Innsbruck, Saal Tirol
Anreise
Dauer wird noch bekannt gegeben, Eine Pause

Konzerteinführung um 18.45 Uhr im Kristall Foyer

  • Donnerstag 20.5.27
    19.30 - 21.30 Uhr
    Congress Innsbruck, Saal Tirol
    Verkaufsstart
    Derzeit exklusiver Vorverkauf für Abonnent:innen und Leopold-Mitglieder. Der allgemeine Kartenvorverkauf beginnt am 10.6.26.
    Preise €:62 / 53 / 43 / Ermäßigungen
  • Freitag 21.5.27

    Hinweis: neue Beginnzeit um 19.30 Uhr

    19.30 - 21.30 Uhr
    Congress Innsbruck, Saal Tirol
    Verkaufsstart
    Derzeit exklusiver Vorverkauf für Abonnent:innen und Leopold-Mitglieder. Der allgemeine Kartenvorverkauf beginnt am 10.6.26.
    Preise €:62 / 53 / 43 / Ermäßigungen

Programm

Maurice Ravel
Ma mère l’oye

Claude Debussy
Rhapsodie für Altsaxophon und Orchester

Modest Mussorgski/Maurice Ravel
Bilder einer Ausstellung

Dirigentin & Solistin

Asya Fateyeva © Marco Borrgreve
Dirigentin
Ariane Matiakh
Ariane Matiakh © Marco Borggreve

Inhalt

Mit Maurice Ravels fantasievollem Orchesterstück Ma mère l’oye («Meine Mutter, die Gans»), zunächst als vierhändiges Klavierstück für Kinder komponiert, öffnet sich zu Beginn des 7. Symphoniekonzerts ein poetischer Märchenkosmos. In Anlehnung an Dornröschen, Der kleine Däumling und Die Schöne und das Biest formte Ravel eine Musik von impressionistischer Leuchtkraft, die zum Träumen einlädt.

Claude Debussys Rhapsodie für Altsaxophon und Orchester knüpft daran an und überrascht mit freiem, fantasievollem Gestus. Dass der Komponist dem von ihm spöttisch als «Rohrblatt-Tier» bezeichneten Saxophon zunächst ratlos gegenüberstand, ist der Musik keineswegs anzuhören – vielmehr besticht sie durch Eleganz und einen Hauch Pariser Nonchalance.

Der Klang des Saxophons führt über Debussy hinaus direkt in die farbenreiche Welt von Modest Mussorgskis Bilder einer Ausstellung in der berühmten Orchestrierung von Maurice Ravel. So prägen etwa melancholische Saxophon-Töne die Atmosphäre des Satzes «Das alte Schloss». Ursprünglich als Klavierzyklus entstanden und von Bildern des Malers Viktor Hartmann inspiriert, wirkt das Werk wie ein musikalischer Rundgang durch eine imaginäre Ausstellung.

Mit Asya Fateyeva, die 2025 einen OPUS KLASSIK Award erhielt und mit ihrer Ausdruckskraft sowie stilistischen Vielseitigkeit begeistert, ist eine der führenden Saxophonistinnen ihrer Generation zu Gast. Die Französin Ariane Matiakh, Chefdirigentin der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dirigiert ein von französischer Klangkultur und impressionistischen Einflüssen zeugendes Programm.

Besetzung