
© Mete Özeren
Önay Köse
Die Karriere des türkischen Baritons Önay Köse definierte sich über einen kontinuierlichen Weg durch bedeutende internationale Ensemblehäuser, führende Opernbühnen sowie einer bewussten Weiterentwicklung seines Gesangsrepertoires. Nachdem er seine professionellen Grundlagen zunächst im Bassfach gefestigt hatte, leitete ein Meilenstein-Rollendebüt als Miller in Verdis Luisa Miller seinen vollständigen Wechsel in das führende Baritonrepertoire ein.
Köses künstlerisches Fundament wurde maßgeblich in Deutschland während seiner Zeit als Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin geprägt. Dieses feste Engagement diente als Sprungbrett für anschließende Gastverträge in ganz Europa und führte zu Auftritten an bedeutenden Häusern wie der Oper Frankfurt, der Oper Köln, der Opéra National du Rhin in Straßburg, der Opéra de Dijon und der Opéra National de Lorraine in Nancy.
Seine Verpflichtungen führen ihn regelmäßig an nordamerikanische Institutionen und internationale südamerikanische Bühnen. So sang Köse vor großem Abonnentenpublikum an der Lyric Opera of Chicago, der Canadian Opera Company in Toronto, der Atlanta Opera, der Tulsa Opera sowie am Teatro Municipal in Santiago de Chile. Auf dem Konzert- und Aufnahmesektor umfasst seine Karriere unter anderem Auftritte in der New Yorker Carnegie Hall sowie die Mitwirkung an einer Veröffentlichung für das Deutsche Grammophon.
Nach seinem Erfolg als Miller zeichnet sich die Spielzeit 2026/27 durch eine konsequente Fokussierung auf große Baritonpartien im internationalen Raum aus und bringt eine dichte Abfolge bedeutender Rollendebüts in mehreren Städten und Ländern. Die kommenden Monate konzentrieren sich stark auf das Kernrepertoire von Verdi, dem Verismus und der französischen Oper. Dazu gehören seine Debüts als Renato in Un ballo in maschera sowohl am Tiroler Landestheater in Innsbruck als auch am Theater Lübeck. Des Weiteren wird er erstmals die Titelpartie in Rigoletto an der Opéra d'Avignon verkörpern sowie Zurga in Les pêcheurs de perles mit dem Orchestre National de Lille und in der Philharmonie de Paris singen. Sein aktueller Kalender beinhaltet zudem seine ersten Auftritte als Enrico in Lucia di Lammermoor mit der Opéra National de Bordeaux und in der Philharmonie de Paris sowie die Partien des Alfio in Cavalleria Rusticana und des Tonio in I Pagliacci am Theater Kiel.
Köses künstlerisches Fundament wurde maßgeblich in Deutschland während seiner Zeit als Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin geprägt. Dieses feste Engagement diente als Sprungbrett für anschließende Gastverträge in ganz Europa und führte zu Auftritten an bedeutenden Häusern wie der Oper Frankfurt, der Oper Köln, der Opéra National du Rhin in Straßburg, der Opéra de Dijon und der Opéra National de Lorraine in Nancy.
Seine Verpflichtungen führen ihn regelmäßig an nordamerikanische Institutionen und internationale südamerikanische Bühnen. So sang Köse vor großem Abonnentenpublikum an der Lyric Opera of Chicago, der Canadian Opera Company in Toronto, der Atlanta Opera, der Tulsa Opera sowie am Teatro Municipal in Santiago de Chile. Auf dem Konzert- und Aufnahmesektor umfasst seine Karriere unter anderem Auftritte in der New Yorker Carnegie Hall sowie die Mitwirkung an einer Veröffentlichung für das Deutsche Grammophon.
Nach seinem Erfolg als Miller zeichnet sich die Spielzeit 2026/27 durch eine konsequente Fokussierung auf große Baritonpartien im internationalen Raum aus und bringt eine dichte Abfolge bedeutender Rollendebüts in mehreren Städten und Ländern. Die kommenden Monate konzentrieren sich stark auf das Kernrepertoire von Verdi, dem Verismus und der französischen Oper. Dazu gehören seine Debüts als Renato in Un ballo in maschera sowohl am Tiroler Landestheater in Innsbruck als auch am Theater Lübeck. Des Weiteren wird er erstmals die Titelpartie in Rigoletto an der Opéra d'Avignon verkörpern sowie Zurga in Les pêcheurs de perles mit dem Orchestre National de Lille und in der Philharmonie de Paris singen. Sein aktueller Kalender beinhaltet zudem seine ersten Auftritte als Enrico in Lucia di Lammermoor mit der Opéra National de Bordeaux und in der Philharmonie de Paris sowie die Partien des Alfio in Cavalleria Rusticana und des Tonio in I Pagliacci am Theater Kiel.
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