© Dirk Rückschloß
Richard Glöckner
Der Tenor Richard Glöckner stammt aus dem Erzgebirge. Nach seiner Ausbildung am Sächsischen Landesgymnasium für Musik Dresden studierte er Gesang an der Universität Mozarteum Salzburg. Seit der Spielzeit 2021/2022 ist er Ensemblemitglied am Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz. Dort sang er zuletzt die Titelpartie in der zeitgenössischen Oper Dorian Gray von Ľubica Čekovská und unter anderem Tamino in Mozarts Die Zauberflöte, Adam in Zellers Der Vogelhändler sowie Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni.
Neben dem klassischen Repertoire widmet er sich der Operette, dem Musical und dem Chanson. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Christian von Götz, in dessen Operettenproduktionen er wiederholt auf der Bühne zu erleben war und die große Resonanz fanden. So war er unter anderem in der deutschen Erstaufführung von Benatzkys Der reichste Mann der Welt zu sehen, die auch auf DVD erschienen ist. Im Mai 2025 war er an der Oper Köln in Eine Frau von Format zu erleben. Beide Produktionen wurden von BR-Klassik mit dem Operettenfrosch ausgezeichnet. 2026 sang er außerdem Graf Boni in Emmerich Kálmáns Die Csárdásfürstin am Theater Neubrandenburg/Neustrelitz. Für die Rolle des Algernon in Mein Freund Bunbury wurde er 2026 für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert.
Gemeinsam mit der Regisseurin Jasmin Sarah Zamani entwickelte Richard Glöckner einen szenischen Liederabend über den Volksdichter Anton Günther, den er allein mit einer Klappmaulpuppe bestreitet. Dafür wurde er beim Sächsischen Theatertreffen 2024 ausgezeichnet. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit auf der Bühne arbeitete er als Regieassistent und sammelte eigene Regieerfahrung. 2025 wurde sein Team beim internationalen RingAward für Musiktheaterregie ins Semifinale eingeladen.
Neben dem klassischen Repertoire widmet er sich der Operette, dem Musical und dem Chanson. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Christian von Götz, in dessen Operettenproduktionen er wiederholt auf der Bühne zu erleben war und die große Resonanz fanden. So war er unter anderem in der deutschen Erstaufführung von Benatzkys Der reichste Mann der Welt zu sehen, die auch auf DVD erschienen ist. Im Mai 2025 war er an der Oper Köln in Eine Frau von Format zu erleben. Beide Produktionen wurden von BR-Klassik mit dem Operettenfrosch ausgezeichnet. 2026 sang er außerdem Graf Boni in Emmerich Kálmáns Die Csárdásfürstin am Theater Neubrandenburg/Neustrelitz. Für die Rolle des Algernon in Mein Freund Bunbury wurde er 2026 für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert.
Gemeinsam mit der Regisseurin Jasmin Sarah Zamani entwickelte Richard Glöckner einen szenischen Liederabend über den Volksdichter Anton Günther, den er allein mit einer Klappmaulpuppe bestreitet. Dafür wurde er beim Sächsischen Theatertreffen 2024 ausgezeichnet. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit auf der Bühne arbeitete er als Regieassistent und sammelte eigene Regieerfahrung. 2025 wurde sein Team beim internationalen RingAward für Musiktheaterregie ins Semifinale eingeladen.
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