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Viktorija Kaminskaite
Die litauische Sopranistin Viktorija Kaminskaite zählt zu den profilierten Sängerinnen ihres Fachs. Mit ihrer unverwechselbaren Verbindung aus stimmlicher Brillanz, musikalischer Ausdruckskraft und intensiver Bühnenpräsenz hat sie sich auf den internationalen Opern- und Konzertbühnen ein vielseitiges künstlerisches Profil erarbeitet. Ihr Repertoire umfasst heute ein außergewöhnlich breites Spektrum – von den großen Partien Mozarts und Verdis über Puccini bis hin zu den anspruchsvollen Frauenfiguren Richard Wagners und Dmitri Schostakowitschs.
Ein besonderer Schwerpunkt ihrer künstlerischen Entwicklung liegt im erfolgreichen Wechsel vom lyrischen in das jugendlich-dramatische Sopranfach. In den vergangenen Spielzeiten erweiterte sie ihr Repertoire um bedeutende Rollendebüts wie Senta in Der fliegende Holländer, Elsa in Lohengrin sowie Giulietta in Hoffmanns Erzählungen. Mit der Partie der Amelia in Giuseppe Verdis Un ballo in maschera gibt sie im September 2026 ihr Debüt am Tiroler Landestheater.
Zu ihren prägenden Rollen zählen heute Tatjana, Agathe, Cio-Cio-San (Madama Butterfly), Sieglinde, Gutrune sowie Katarina Ismailowa in Dmitri Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk. Ihre Interpretationen verbinden vokale Souveränität mit psychologischer Durchdringung und zeichnen sich durch große emotionale Wahrhaftigkeit sowie stilistische Differenzierung aus.
Auch als Konzertsolistin ist Viktorija Kaminskaite international gefragt. Ihr Repertoire reicht von den großen geistlichen Werken Johann Sebastian Bachs bis zur Musik der Gegenwart. Zuletzt war sie mit Giuseppe Verdis Messa da Requiem in Luxemburg zu erleben.
Früh erhielt ihre künstlerische Laufbahn entscheidende Impulse: 2005 wurde sie mit einem Stipendium an der Komischen Oper Berlin ausgezeichnet und debütierte dort als Zerlina in Mozarts Don Giovanni unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko. Bereits ein Jahr später gewann sie den 1. Preis beim renommierten Albert-Lortzing-Wettbewerb in Leipzig.
Von 2008 an gehörte Viktorija Kaminskaite dem Ensemble der Oper Leipzig an, wo sie zahlreiche Hauptpartien ihres Fachs interpretierte. Auch nach ihrer Ensemblezeit blieb sie dem Haus als regelmäßiger Gast eng verbunden. Prägend für ihre künstlerische Entwicklung war die Zusammenarbeit mit bedeutenden Regisseuren und Dirigenten sowie insbesondere die langjährige künstlerische Partnerschaft mit dem Regisseur Peter Konwitschny. 2013 folgte die Einladung zu den Bayreuther Festspielen, wo sie die Dorella in Richard Wagners früher Oper Das Liebesverbot mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Constantin Trinks sang.
Gastengagements führten Viktorija Kaminskaite an zahlreiche bedeutende Opernhäuser und Konzerthäuser weltweit, darunter die Komische Oper Berlin, die Semperoper Dresden, die Deutsche Oper Berlin, das Staatstheater Hannover, das Staatstheater Kassel, das Theater Bonn, die Oper Halle, die Vilnius City Opera, die Opéra de Lyon, das Gran Teatro Nacional del Perú in Lima sowie zur Metropolitan Opera und in die Muza Symphony Hall in Tokio. Im Laufe ihrer internationalen Karriere arbeitete sie mit herausragenden Dirigenten wie Kirill Petrenko, Fabio Luisi, Jonathan Nott, Jun Märkl, Gabriel Feltz, Ulf Schirmer, Michael Sanderling, Andrés Orozco-Estrada, Alexander Soddy, Alfred Eschwé, Renato Rizzi Brignoli, Michael Balke, Guido Mancusi, Michael Wendeberg und Matthias Foremny zusammen.
Ihre Diskographie umfasst unter anderem die von der internationalen Fachpresse hochgelobten Naxos-Einspielungen von Ermanno Wolf-Ferraris Le donne curiose mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Ulf Schirmer sowie Eugen d’Alberts Seejungfräulein mit dem MDR-Sinfonieorchester unter Jun Märkl.
Seit September 2018 ist Viktorija Kaminskaite Professorin für Gesang an einer internationalen Universität in Chengdu, China.
Mit ihrer außergewöhnlichen stilistischen Bandbreite, ihrer künstlerischen Integrität und ihrer Fähigkeit, große Frauenfiguren des Opernrepertoires mit stimmlicher Souveränität und tief empfundener Ausdruckskraft zu gestalten, gehört Viktorija Kaminskaite zu den markanten Sopranpersönlichkeiten ihrer Generation.
Ein besonderer Schwerpunkt ihrer künstlerischen Entwicklung liegt im erfolgreichen Wechsel vom lyrischen in das jugendlich-dramatische Sopranfach. In den vergangenen Spielzeiten erweiterte sie ihr Repertoire um bedeutende Rollendebüts wie Senta in Der fliegende Holländer, Elsa in Lohengrin sowie Giulietta in Hoffmanns Erzählungen. Mit der Partie der Amelia in Giuseppe Verdis Un ballo in maschera gibt sie im September 2026 ihr Debüt am Tiroler Landestheater.
Zu ihren prägenden Rollen zählen heute Tatjana, Agathe, Cio-Cio-San (Madama Butterfly), Sieglinde, Gutrune sowie Katarina Ismailowa in Dmitri Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk. Ihre Interpretationen verbinden vokale Souveränität mit psychologischer Durchdringung und zeichnen sich durch große emotionale Wahrhaftigkeit sowie stilistische Differenzierung aus.
Auch als Konzertsolistin ist Viktorija Kaminskaite international gefragt. Ihr Repertoire reicht von den großen geistlichen Werken Johann Sebastian Bachs bis zur Musik der Gegenwart. Zuletzt war sie mit Giuseppe Verdis Messa da Requiem in Luxemburg zu erleben.
Früh erhielt ihre künstlerische Laufbahn entscheidende Impulse: 2005 wurde sie mit einem Stipendium an der Komischen Oper Berlin ausgezeichnet und debütierte dort als Zerlina in Mozarts Don Giovanni unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko. Bereits ein Jahr später gewann sie den 1. Preis beim renommierten Albert-Lortzing-Wettbewerb in Leipzig.
Von 2008 an gehörte Viktorija Kaminskaite dem Ensemble der Oper Leipzig an, wo sie zahlreiche Hauptpartien ihres Fachs interpretierte. Auch nach ihrer Ensemblezeit blieb sie dem Haus als regelmäßiger Gast eng verbunden. Prägend für ihre künstlerische Entwicklung war die Zusammenarbeit mit bedeutenden Regisseuren und Dirigenten sowie insbesondere die langjährige künstlerische Partnerschaft mit dem Regisseur Peter Konwitschny. 2013 folgte die Einladung zu den Bayreuther Festspielen, wo sie die Dorella in Richard Wagners früher Oper Das Liebesverbot mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Constantin Trinks sang.
Gastengagements führten Viktorija Kaminskaite an zahlreiche bedeutende Opernhäuser und Konzerthäuser weltweit, darunter die Komische Oper Berlin, die Semperoper Dresden, die Deutsche Oper Berlin, das Staatstheater Hannover, das Staatstheater Kassel, das Theater Bonn, die Oper Halle, die Vilnius City Opera, die Opéra de Lyon, das Gran Teatro Nacional del Perú in Lima sowie zur Metropolitan Opera und in die Muza Symphony Hall in Tokio. Im Laufe ihrer internationalen Karriere arbeitete sie mit herausragenden Dirigenten wie Kirill Petrenko, Fabio Luisi, Jonathan Nott, Jun Märkl, Gabriel Feltz, Ulf Schirmer, Michael Sanderling, Andrés Orozco-Estrada, Alexander Soddy, Alfred Eschwé, Renato Rizzi Brignoli, Michael Balke, Guido Mancusi, Michael Wendeberg und Matthias Foremny zusammen.
Ihre Diskographie umfasst unter anderem die von der internationalen Fachpresse hochgelobten Naxos-Einspielungen von Ermanno Wolf-Ferraris Le donne curiose mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Ulf Schirmer sowie Eugen d’Alberts Seejungfräulein mit dem MDR-Sinfonieorchester unter Jun Märkl.
Seit September 2018 ist Viktorija Kaminskaite Professorin für Gesang an einer internationalen Universität in Chengdu, China.
Mit ihrer außergewöhnlichen stilistischen Bandbreite, ihrer künstlerischen Integrität und ihrer Fähigkeit, große Frauenfiguren des Opernrepertoires mit stimmlicher Souveränität und tief empfundener Ausdruckskraft zu gestalten, gehört Viktorija Kaminskaite zu den markanten Sopranpersönlichkeiten ihrer Generation.
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