
© Lichtraum Fotostudio Innsbruck
Annina Wachter
Ensemble Musiktheater
Die gebürtige Innsbruckerin studierte Gesang an der Anton-Bruckner-Universität in Linz bei Katerina Beranova und schloss dort ihr Masterstudium 2020 mit Auszeichnung ab.
Mit der Saison 2020/21 wurde sie ins Ensemble des Tiroler Landestheaters Innsbruck engagiert. Ihre erste Rolle als Ensemblemitglied war Ännchen (Freischütz); es folgten Rollen wie Sophie (Werther), Sophie (Rosenkavalier), Lucia (The Rape of Lucretia), Yvette (Die Passagierin), Despina (Così fan tutte), Xenia (Boris Godunow), die 5. Magd (Elektra), Ninetta (Die Liebe zu den drei Orangen), Musetta (La Bohème), Papagena (Zauberflöte) und Servilia (La clemenza di Tito).
Für die Rolle der jungen Frau in der Oper Der goldene Drache (Eötvös) erhielt sie 2023 eine Nominierung für einen Österreichischen Musiktheaterpreis. Ein Jahr später, 2024, erhielt sie den Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie „Bester weiblicher Nachwuchs“ für die Titelpartie in der Oper Lakmé von Léo Delibes am Tiroler Landestheater. Im selben Jahr gewann sie außerdem mit der Arie der Zerbinetta aus der Oper Ariadne auf Naxos den 2. Preis beim ZukunftsStimmen-Wettbewerb von Elīna Garanča.
Als Gast war sie u. a. am Musiktheater Linz, am Staatstheater Regensburg, am Stadttheater Bad Hall, am Staatstheater am Gärtnerplatz München sowie bei den Tiroler Festspielen Erl zu hören.
Als Konzertsängerin war sie u.a. mit den Sopranpartien in Bachs Weihnachtsoratorium und Matthäuspassion, den Carmina Burana von Orff, dem Oratorio de Noël von Saint-Saëns und dem Stabat Mater von Pergolesi zu hören.
Die Richard-Wagner-Stipendiatin ist Schülerin der Sopranistin Vera Schoenenberg und besuchte Meisterkurse u.a. bei Karlheinz Hanser und KS Edita Gruberova.
Zuletzt gab sie am Tiroler Landestheater in der Saison 2025/26 ihre Rollendebüts als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) und Adele (Fledermaus).
Mit der Saison 2020/21 wurde sie ins Ensemble des Tiroler Landestheaters Innsbruck engagiert. Ihre erste Rolle als Ensemblemitglied war Ännchen (Freischütz); es folgten Rollen wie Sophie (Werther), Sophie (Rosenkavalier), Lucia (The Rape of Lucretia), Yvette (Die Passagierin), Despina (Così fan tutte), Xenia (Boris Godunow), die 5. Magd (Elektra), Ninetta (Die Liebe zu den drei Orangen), Musetta (La Bohème), Papagena (Zauberflöte) und Servilia (La clemenza di Tito).
Für die Rolle der jungen Frau in der Oper Der goldene Drache (Eötvös) erhielt sie 2023 eine Nominierung für einen Österreichischen Musiktheaterpreis. Ein Jahr später, 2024, erhielt sie den Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie „Bester weiblicher Nachwuchs“ für die Titelpartie in der Oper Lakmé von Léo Delibes am Tiroler Landestheater. Im selben Jahr gewann sie außerdem mit der Arie der Zerbinetta aus der Oper Ariadne auf Naxos den 2. Preis beim ZukunftsStimmen-Wettbewerb von Elīna Garanča.
Als Gast war sie u. a. am Musiktheater Linz, am Staatstheater Regensburg, am Stadttheater Bad Hall, am Staatstheater am Gärtnerplatz München sowie bei den Tiroler Festspielen Erl zu hören.
Als Konzertsängerin war sie u.a. mit den Sopranpartien in Bachs Weihnachtsoratorium und Matthäuspassion, den Carmina Burana von Orff, dem Oratorio de Noël von Saint-Saëns und dem Stabat Mater von Pergolesi zu hören.
Die Richard-Wagner-Stipendiatin ist Schülerin der Sopranistin Vera Schoenenberg und besuchte Meisterkurse u.a. bei Karlheinz Hanser und KS Edita Gruberova.
Zuletzt gab sie am Tiroler Landestheater in der Saison 2025/26 ihre Rollendebüts als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) und Adele (Fledermaus).