María de Buenos Aires

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Ein dokumentarischer Kurzfilm – und eine Liebeserklärung an den künstlerisch-kreativen Prozess

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    Dokumentation zum Stück aus dem Jahr 2021

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    20 Minuten

Inhalt

Der dokumentarische Kurzfilm von Angi Leichtfried und Martin Venier bietet einen besonderen Blick auf eine Theaterproduktion. Gezeigt werden nicht nur Ausschnitte aus der fertigen Inszenierung der Tango Operita María de Buenos Aires, sondern auch vielfältige Eindrücke aus der Probenzeit.

Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung der Tanzchoreografien. Die Tänzer*innen sind beim täglichen Balletttraining zu sehen, wie sie sich auf die Proben zu einer Tanzsequenz oder einer gesamten Szene vorbereiten – und in Ruhepausen Kraft für die weitere Arbeit tanken. Man erlebt den Kampf um minimalste Feinheiten bei den szenischen Proben mit, die Freude beim ersten Anprobieren der Bühnenkostüme und die Aufregung in den letzten Minuten, bevor sich der Vorhang zur Premiere hebt.

Außerdem kommen drei Akteure der Produktion zu Wort: die Sängerin der María, Julieta Anahi Frias, der Regisseur und Choreograf Enrique Gasa Valga sowie die Ballettmeisterin Martine Reyn. So gibt der Film einen Einblick in den Kosmos, in dem sich die Künstler*innen in den Wochen vor einer Premiere bewegen. Theatermagie pur!

 

AUFFÜHRUNGSRECHTE Tonos Music Publishing ohG, Baden-Baden, Deutschland

Besetzung

Tanzcompany des Tiroler Landestheaters
Chor des Tiroler Landestheaters
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

TRAILER

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